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Radiologie

Die Radiologie stellt einen unverzichtbaren Teil der diagnostischen Kette in der Zahnmedizin dar. Der Zahnarzt ist, im Gegensatz zu anderen medizinischen Disziplinen, nicht nur die indizierende sondern auch selbst ausführende und diagnostizierende Fachkraft. Nur in seltenen Fällen wird ein Radiologe zu Hilfe gezogen. Somit bewegt sich der Zahnarzt in einem eigentlich fremden Fachgebiet und muss sich der Herausforderung stellen, die entstehen Anforderungen ebenso gut wie ein Radiologe erfüllen zu können. Dazu muss er die unterschiedlichen Aufnahmearten, ihre Indikationen, Vorteile und die Strahlenexposition kennen und bspw. die Strahlengänge und Patientenpositionierungen beherrschen, um die wichtigsten Einstellungsfehler vermeiden, wie der folgende Beitrag praxisnah erläutert.

Die Panoramaschichtaufnahme

Abb. 2: OPG-Positionierung des Patienten. Als orientierende Erstaufnahme mit zweidimensionaler Darstellung der Kiefer bzw. des Zahnbogens inklusive der Kiefergelenke und der alveolären Bucht der Kieferhöhlen ist die Panoramaschichtaufnahme die Basis einer strahlensparenden und logisch auf gebauten bildgebenden Untersuchungsstrategie. Sie bietet den Vorteil einer raschen umfassenden Untersuchung mit guter Übersicht und geringer Strahlenbelastung. Somit ergeben sich neben der Erstuntersuchung die Indikationen der Beurteilung der Zahnentwicklung, der Diagnostik fortgeschrittener kariöser Läsionen, der Herdsuche bzw. -diagnostik, der Abklärung von dentogenen Kieferhöhlenerkrankungen, fraglichen Schwellungen, Zysten oder tumorösen Veränderungen, von Kieferfrakturen, des Verdachts auf Osteomyelitis sowie der Planung und Dokumentation von chirurgischen Eingriffen

Lasergestütze Zahnmedizin

Der Laser ist mittlerweile ein fester Bestandteil der modernen Medizin geworden – man denke nur an die Augenheilkunde, Dermatologie und kosmetische Chirurgie. Auch in der Zahnmedizin können dank Laser heute viele Behandlungen, die früher belastende Eingriffe erforderten, schmerzfrei, schnell und besonders schonend durchgeführt werden.

Wie funktioniert ein Laser ?

Der Laser strahlt einen extrem gebündelten Lichtstrahl aus, der im Gegensatz zum natürlich vorkommenden Licht nur eine einzige Wellenlänge hat. Durch die mitgeführte Energie hat der Laserstrahl verschiedene Wirkungen im Gewebe, die vom chirurgischen Schnitt bis zur Stimulation der Wundheilung reichen. Durch entsprechende Anpassung der Strahlendosis kann man zahlreiche unterschiedliche Behandlungen durchführen.

Welche Behandlungen können mit dem Laser durchgeführt werden?

Parodontose-Behandlung:

Der Laser eröffnet neue Horizonte in der Behandlung der Parodontitis. Durch die bakterienabtötende (dekontaminierende) Wirkung des Laserstrahls können viele Fälle ganz ohne Operation behandelt werden. Nach Entfernung von Zahnstein und Belägen wird die dünne Lasersonde bis zum Boden der bakteriell besiedelten Zahnfleischtasche eingeführt. Dort eliminiert der Laserstrahl die aggressiven Parodontitis-Keime und schafft damit die Voraussetzung zum Ausheilen der Zahnfleischerkrankung. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Laser-Therapie die Heilungschancen der Parodontitis erheblich verbessert. Weiterhin kann der Laser das Zahnfleisch günstig formen, so dass die Reinigung mit der Bürste erleichtert ist.

Mehr Informationen über die Behandlung von Parodontalerkrankungen

Herpes / Aphthen / Fieberbläschen:

Viele Menschen leiden unter diesen häufig wiederkehrenden “Quälgeistern”, die oft erhebliche Schmerzen mit sich bringen und die Lebensqualität beeinträchtigen können. Mit dem Laser können wir diesen Patienten nun erstmals eine wirksame Behandlung dieser Erkrankungen anbieten. Im Anfangsstadium eines Herpes labialis oder einer aphthösen Veränderung der Mundschleimhaut wird eine Bestrahlung bei niedriger Energie (Soft-Laser) durchgeführt, die völlig schmerzfrei ist. Durch die gewebestimulierende Wirkung des Lasers kommt es zu einer deutlichen Reduktion der schmerzhaften Empfindungen und zu einer wesentlich schnelleren Abheilung. Sind die Bläschen bereits voll ausgebrochen, ist eine Laser-Behandlung mit höherer Energie hilfreich. Dadurch werden die Schleimhautveränderungen oberflächlich karbonisiert (verschorft). Dies bedeutet eine grosse Erleichterung gerade für Personen, die häufig unter diesen lästigen Erkrankungen leiden.

Lippenbändchen / Zahnfleisch:

Unter einer kleinen örtlichen Betäubung können störende Bändchen sowie Zahnfleichwucherungen schmerzlos ohne Skalpell und völlig ohne Blutung entfernt werden. Eine Naht ist nicht nötig. Besonders für Kinder eine angenehme Art der Behandlung.

Wurzelbehandlung:

Mit einer extrem feinen Glasfasersonde (0,2 mm) ist es möglich, den Laserstrahl in den bakteriell besiedelten Wurzelkanal einzuführen und diesen vollständig keimfrei zu machen. So wird die Wurzelbehandlung schneller und sicherer.

Empfindliche Zahnhälse:

Bislang war gegen dieses verbreitete Übel “kein Kraut gewachsen”. Allen Versprechungen der Werbung zum Trotz zeigen Spezialzahnpasten und -tinkturen nur eine sehr begrenzte und vorübergehende Wirkung. Mit dem Laser gelingt es in der Regel mit nur einer Bestrahlung, dauerhaft Abhilfe zu schaffen.

Anfertigung von Kronen und Brücken:

Bei Zahnersatz kommt dem Übergangsbereich zwischen Zahn und Krone besondere Bedeutung zu. Hier ist ein absolut präziser Abdruck nötig, um die nötige exakte Passung zu erreichen. Die Qualität der Kronen mit unter dem Zahnfleisch liegendem Rand wird durch eine Laserbehandlung des Zahnfleisches vor dem Abdruck erhöht.

Implantate:

Die Implantologie ist ein weiteres wichtiges Feld für den Einsatz des Diodenlasers. Die schonende Freilegung der Implantatköpfe nach der Einheilphase und die ästhetische Ausformung des Zahnfleisches im sichtbaren Bereich ersparen viel Zeit und dem Patienten einen weiteren, schmerzhaften Eingriff. Auch bei der Behandlung der Periimplantitis (entzündlicher Knochenschwund um ein Implantat herum) ist die Laserbehandlung die Therapie der Wahl.

Konservative

Gehört dem Bereich praktischer Zahnheilkunde an Befasst sich vor allem mit Behandlungen harter Zahngewebe worunter man Karies, Beschädigungen oder daraus sich ergebende Komplikationen zählt. Bei Zahnkaries handelt es sich um auf Bakterien zurückgehende, infektiöse Erkrankung welche Zahnschmelzfäulnis anrichten kann. Falls nicht rechtzeitig behandelt, folgt Beschädigung der Zahnpulpa und letzendlich zum Absterben des Zahnnervs. Die konservative Stomatologie kommt mit einer Reihe von Lösungen darunter Füllungen aus verschiedensten Materialien – Photocomposite oder Amalgam, Zahnaufbau nach Unfall mit Kompositen und endodotischer Behandlung der Zahnwurzelkanäle.

Zahnhygiene

Prophylaxe

Die professionelle Zahnreinigung ist ein wesentlicher Baustein, um Ihre Zähne gesund und ästhetisch zu erhalten. Karies und Zahnfleischerkrankungen können dadurch in einem großen Maße vorgebeugt werden. Zudem erläutern wir Ihnen bei diesen Terminen auch, wie Sie Ihre Mundpflege optimieren und Ihre tägliche Zahnreinigung zu Hause effektiver gestalten können.

Durch eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung vermeiden Sie so aufwendige Behandlungen und können sich lange über Ihr natürliches, strahlend weißes Lächeln freuen.

Eine regelmässige Kontrolle kann Probleme frühzeitig erkennen und behandeln, damit keine teuren Nachfolgeschäden entstehen. Mit der Dentalhygiene erhalten Sie ausserdem eine professionelle Zahnreinigung, welche Zahnbeläge, Verfärbungen und Zahnstein entfernt. Durch Fluoridierung werden Ihre Zähne vor Karies geschützt.

Schöne und gesunde Zähne

Schutz vor Karies und Zahnfleischentzündungen

Vorbeugung gegen Krankheiten

Zusätzlich bieten wir Ihnen Beratung zur Mund- und Zahnpflege an und können Ihnen auch bei Problemen wie Mundgeruch, empfindlichen Zähnen oder Fissuren Lösungen anbiete

Prothese

Eine Prothese dient dazu, einen oder mehrere fehlende Zähne wiederherzustellen, wobei versucht wird, ein Ergebnis zu erzielen, dass so natürlich wie möglich aussieht. Dabei soll die Prothese so geschaffen sein, dass der künstliche Zahn nicht von den natürlichen Zähnen zu unterscheiden ist.

Die Wiederherstellung des natürlichen Zustands ist sehr wichtig, da ein oder mehrere fehlende Zähne die Mundgesundheit gefährden können.

Die anderen Zähne neigen nämlich dazu, sich zu verschieben, um den fehlenden Kontakt wiederherzustellen: Dies führt zu einer Veränderung der Okklusion, was sich auf Muskeln und Gelenke und somit auf das Kauen auswirken kann.

Es gibt zwei Arten von Zahnersatz: festsitzender Zahnersatz, den der Patient nicht herausnehmen kann und normalerweise zementiert wird und der mobile Zahnersatz oder ein künstliches Gebiss. Zu dieser Kategorie können wir der Einfachheit halber auch die herausnehmbare oder skelettierte Prothese zählen.

Sofern klinisch machbar, raten wir unseren Patienten stets zu einer festsitzenden, metallfreien Prothese.

Diese innovative und höchst ästhetische Art der festsitzenden Prothese wird ohne Metall hergestellt. Dadurch erhält man einen künstlichen Zahn, ohne Metallstützen unter der Keramik. Das bedeutet keine grauen Ränder, wie wir sie von den Metall-Keramik-Prothesen gewohnt waren.

Bei den Metall-Keramik-Prothesen neigt das weiche Gewebe, dass den Zahn umgibt, zum Rückzug, wodurch das darunter liegende Metall freigelegt wird. Dies führt zu unansehnlichen grauen Konturen zwischen Zahn und Zahnfleisch.

Das Ergebnis sind durchscheinendere und natürlichere Zähne!

Dämmerschlaf

Völlig schmerzfreie Behandlung im Dämmerschlaf!

Ein flaues Gefühl im Magen, weiche Knie, feuchte und etwas zittrige Hände vor der Behandlung:

Etwa 85% der Patienten fürchten sich vor dem Zahnarzt.

Besonders Kinder sind stark von der dieser Angst betroffen Eine weitere Besonderheit des Zahnzentrums ist die Spezialisierung auf völlig schmerzfreie Behandlungen im Dämmerschlaf. Der Patient ist völlig entspannt, spürt weder Schmerz noch Angst und der Zahnarzt kann in Ruhe eine perfekte Arbeit leisten.

Der Dämmerschlaf / Dämmerschlafnarkose wird auf Wunsch des Patienten nach Abschirmung von akustischen und optischen Reizen durchgeführt. Hierbei wird zusätzlich zur örtlichen Betäubung ein schnell wirksames Schlafmittel wie z.B. PROPOFOL intravenös verabreicht. Bei Bedarf kommt unterstützend ein Schmerzmittel hinzu. Damit wird ein angenehmer reizfreier Schlafzustand erreicht, der auch über längere Zeit aufrecht erhalten werden kann.

Dämmerschlaf kann bei allen Behandlungen

             – konservierende Füllungstherapie

             – oral– und kieferchirurgische Eingriffe

             – prothetische Zahnersatzversorgung

und bei allen Patienten

            – Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren, Ängstliche und körperlich oder geistig Behinderte, bzw. bei Patienten mit Grunderkrankungen wie Hypertonie (Bluthochdruck), Diabetes mellitus (Blutzuckerkrankheit), Epilepsie etc. angewendet werden.

Alle derzeit international üblichen Sicherheitsstandards wie Überwachung von EKG, Blutdruck, Sauerstoffsättigung im Blut, usw. sind durch entsprechende Geräte und Fachärzte gewährleistet. Diese Methoden im Zahnzentrum Baden ermöglicht den Patienten eine völlig entspannte, angst- und schmerzfreie Zahnbehandlung. Ein Facharzt für Anästhesiologie ist ständig bei Ihnen, einerseits zur Durchführung des Dämmerschlafes, andererseits zur Überwachung der Vitalfunktionen. Die lückenlose Überwachung gewährleistet sofortiges Erkennen sowie umgehende Behebung von Problemen, sowie ein Höchstmass an Sicherheit für den Patienten.

Der behandelnde Arzt kann mit dieser Methode mehr Leistungen in Einem erbringen.

So sind lange, komplizierte Operationen in örtlicher Betäubung gelegentlich einfach nicht durchführbar. Andererseits sind Patienten manchmal nicht in der Lage, eine normale Zahnbehandlung durchzustehen, man denke an Kinder, geistig Behinderte, aber auch Angstpatienten, Menschen die zu starkem Würgereiz neigen, sind unter Umständen nur im Dämmerschlaf zu behandeln.

Weitere Vorteile:

– kurze Einschlafphase

– keine Wahrnehmung und Erinnerung

– Aufwachphase ca. 5 min.

– kurze Erholzeit unter ärztlicher Überwachung

– ca. 60 min nach der Behandlung können Sie mit einer Begleitperson nach Hause gehen

Gnathologie

Gnathologie ist die Lehre des harmonischen Zusammenwirkens aller Einzelelemente des gesamten Kauorgans.

Sie erfasst die Auswirkungen und Veränderungen:

an Kauflächen

das funktionelle Zusammenwirken der Bewegungen des Unterkiefers und der daraus resultierenden Zahnbelastung

Zusammenhänge zwischen Muskelspannung und Kiefergelenksfunktion

Sind präzise ausgearbeitete Kauflächen wichtig?

Die Funktion der Kauflächen ist das Zerschneiden und Ertasten von Speisen. Nur ausreichend scharfe und natürlich gestaltete Kauflächen können Nahrungsmittel optimal zerkleinern und für weitere Spaltungsprozesse vorbereiten.

Dabei arbeiten Ober- und Unterkiefer immer als „Partner“ hochpräzise zusammen. Störungen von Zehntelmillimetern im diesem funktionellen Zusammenspiel können bereits gesundheitliche Konsequenzen für Zähne, Parodont (Zahnfleisch) und die Körperhaltung haben. Betroffen sind insbesondere Menschen, die dazu neigen mit den Zähnen zu knirschen und zu pressen.

Symptome

Zu flache Kauflächen können auf Dauer zu einer Schädigung der Kiefergelenke führen.

Zu steile Kauflächen führen zu Aufbißbeschwerden.

Die Überlastung von Implantaten, durch fehlerhafte Kauflächengestaltung, kann zum Verlust der Implantate führen.

Wie genau ist präzise?

Der präzise Abstand bzw. Kontakt der Zähne im Ober- und Unterkiefer schützt die Kiefergelenke. Der Kiefer wird bei Bewegung optimal abgestützt, die Gelenke werden geschont. Implantatprothetik verlangt nach Präzision, um die Überlastung der Implantatpfeiler zu vermeiden.

Das optimale Zusammenspiel der zusammengehörigen Zähne definiert sich im Zehntelmillimeterbereich! Den Kontakt zwischen oberer und untere Zahnreihe überprüfen wir auf einen Abstand von 8 Hundertstel Millimeter. Das entspricht der halben Stärke eines Haares! Die Herstellung von Kronen, Brücken und Inlays unter gnathologischen Aspekten ist für Dr. Hansen selbstverständlich und stellt die beste Möglichkeit dar das Kausystem dauerhaft zu schützen und zu erhalten.

Kinderzahnheilkunde

0 – 6 Jahre: Säuglings- und Kleinkinder-Prophylaxe

Solange Ihre Kinder noch nicht alleine in der Lage sind, die Zähne richtig zu putzen, sollten Sie als Eltern die Zahnreinigung und -pflege der Kleinsten selbst in die Hand nehmen.

Wir unterstützen und beraten Sie in Bezug auf Putztechniken, Pflegeanwendungen und –hilfsmittel für Kinder. Ziel ist es, die Kleinen spielerisch an den Zahnarztbesuch zu gewöhnen.

Gemeinsam mit Ihnen legen wir den Grundstein für gesunde Zähne von klein auf.

6 – 18 Jahre: Kinder- und Jugend-Prophylaxe & Individualprophylaxe zur Begleitung einer kieferorthopädischen Behandlung (KFO)

Gerade in der Phase, in der die bleibenden Zähne noch jung sind, ist die Gefahr eine Fissuren- oder Zahnzwischenraumkaries sehr groß. Wird in dieser Zeit die Mundhygiene nicht gewissenhaft durchgeführt, können sich die Folgen ein Leben lang zeigen.

Speziell bei festsitzender Kieferorthopädie ist die regelmäßige Reinigung der Zähne mit besonderen Putztechniken und Hilfsmitteln von großer Bedeutung. Daher legen wir speziell bei dieser Altersgruppe besonderen Wert auf die Individualprophylaxe und Professionelle Zahnreinigung für festsitzende KFO.

Auf diese Weise ist für eine dauerhafte Gesunderhaltung der Zähne gesorgt.

Oralchirurgie

Unter kleinen oralchirurgischen Eingriffen versteht man alle chirurgische Eingriffe in der Mundhöhle, die ambulant durchgeführt werden können.

Oft ermöglichen kleinere chirurgische Eingriffe es, die Mundgesundheit wiederherzustellen, und zwar nicht nur durch (einfache oder komplexe) Zahnextraktionen, sondern auch durch plastische Zahnfleischchirurgie oder die Entfernung von Zysten.

In unserer Studie führen wir die folgenden oralchirurgischen Eingriffe durch:
• Zahnextraktion (Zähne und Wurzeln)
• Abszessinzisionen
• Extraktion von komplexen Weisheitszähnen
• Extraktion von Zysten (ein Membranbeutel mit flüssigem Inhalt, weicher Substanz und Gas)
• Wurzelspitzenresektion (operative Entfernung der Wurzelspitze und der umliegenden Infektion, Schließung des offenen Kanals)
• Gingivektomie (Abtragung des weichen Teils der Zahnfleischtasche, damit die Entzündung heilt und neuer Epithelansatz am Zahn)
• Implantate mit synthetischem oder natürlichem Knochenmaterial
• Frenulektomie (chirurgische Entfernung oder Repositionierung des Lippenbändchens)

Endodontie

Unter dem Begriff Endodontie versteht man die zahnärztliche Behandlung von erkrankten Zahnwurzeln, die so genannte Wurzelkanalbehandlung.

Der hohe technische Standard in unserer Praxis kommt Ihnen auch bei unseren hoch modernen Wurzelkanalbehandlungen, in der Fachsprache Endodontie genannt, zugute: Durch präzise, elektrometrische Längenmessung der Zahnwurzel sind weniger Röntgenaufnahmen zur Kontrolle notwendig. Im Anschluss werden die Kanäle mit modernsten flexiblen Instrumenten aus einer Titanlegierung gereinigt. Auf diese Weise lassen sich sogar stark gekrümmte und sehr feine Kanäle kaum spürbar behandeln. Das Wurzelfüllmaterial wird in unserer Praxis außerdem in einem warmen Zustand abgefüllt, um eine höhere Dichtigkeit der Wurzelfüllung zu erzielen.

Selbstverständlich erklären wir Ihnen vor der Behandlung den genauen Ablauf und erläutern die einzelnen Schritte, damit Sie sich während des Termins bestmöglich entspannen können.